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Machen Sie aus Ihrer Vision Wirklichkeit

Anhand eines beeindruckenden Beispiels und einem seiner wichtigsten Tipps für Unternehmer zeigt Ihnen Jürgen Höller einen (fast) garantierten Weg zum Erfolg. Weit mehr als das, kostenlos und persönlich erfahren Sie von Europas führendem Erfolgs- und Motivationstrainer bei seinen Power-Days am 24. und 25. Januar 2015 in Basel. Das ist unser ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Sie als Abonnentin und Abonnent der KMUfit news! Mehr …

Eine Vision – und der eiserne Wille, sie umzusetzen

Ein 26-jähriger Mann gründete 1954 in Zürich ein Unternehmen. Er bot Beratung und die Entwicklung von innovativen Produkten an. Eigentlich einen tolle Idee, doch er war einfach noch zu jung. Ihm fehlte die Erfahrung, die Seriosität – zumindest dachten so viele potentielle Kunden. Zu diesem Zeitpunkt war der junge Mann bereits verheiratet und hatte zwei Kinder. Trotz dieser Verantwortung ging er das Risiko des Unternehmertums ein, denn er glaubte an sich und seine Vision. Selbst als keine Aufträge hereinkamen, seine Möbel schon lange an die Bank verpfändet waren und er bereits dreitausend Franken Schulden hatte, liess er sich nicht beirren.

Schliesslich meldete sich ein Unternehmer aus Deutschland, der Probleme in seiner Giesserei hatte, die Motorenblöcke für Mercedes-Benz herstellte. Ein neuer Ofen, den er für 1,5 Millionen Mark gekauft worden war, funktionierte nicht. Der junge Mann konnte helfen. Eine Woche lang arbeitete er vor Ort beim Kunden rund um die Uhr, dann hatte er die Lösung für das Problem – und die Produktion von null auf sechzig Prozent hochgefahren.

Glücklich, seinen ersten Auftrag zur vollsten Zufriedenheit des Kunden ausgeführt zu haben und mit einem Zehntausend-Mark-Scheck in der Tasche kam er heim. Er konnte seine Bankschulden tilgen und verfügte jetzt sogar über ein kleines Guthaben. Kurz Zeit später bekam er einen weiteren Auftrag vom gleichen Kunden, jetzt über 60’000 Mark. Das war die Geburtsstunde seines Beratungsunternehmens, das sich in den folgenden Jahren einen Namen auf dem Gebiet machte.

Dieser junge Mann war der 2010 verstorbene Nicolas G. Hayek. Gründer, Präsident und VR-Delegierter der The Swatch Group AG. Seine herausragende unternehmerische Karriere ist bekannt.

Befragt nach seinem Erfolgsgeheimnis, sagte er: „Offensichtlich braucht es immer einen kleinen Keim im Kopf, nicht mehr, und den unbedingten Willen, diesen Keim des Gedankens zur Blüte zu bringen. Man muss auf sich selbst zählen, man darf nicht auf die Bank, die Regierung oder sonst wen hoffen und nur warten. Man findet immer einen Weg, um sich durchzusetzen.“

Was zeichnet Unternehmer wie Hayek aus? Es ist wahrscheinlich die Fähigkeit, in der Wüste nicht den Sand, sondern die Chance zu sehen, hier einen blühenden Garten gedeihen zu lassen. Und das Wasser dazu? Das beschafft man sich einfach!

Empfehlung: Analysieren Sie die Erfolgsgeheimnisse bedeutender Unternehmer und übertragen Sie diese auf Ihre Firma!

Jürgen Höller’s Erfolgs-Tipp: Es gibt keine zu grossen Ziele, nur zu kurze Realisierungsfristen!

Diese Aussage erzeugt häufig Widerspruch und die Kritik, sich «unrealistische» Ziele zu setzen. Doch was heisst unrealistisch? Wer gibt vor, was unrealistisch oder realistisch ist? War es in den 1970er Jahren realistisch, als Bill Gates das Ziel hatte, alle Computer sollten mit dem Microsoft Betriebssystem ausgestattet sein? Weil er es trotzdem verfolgte, zählt er heute zu den reichsten Menschen auf der Welt! Es gäbe noch viele vergleichbare Beispiele.

Empfehlung: Viele Menschen überschätzen, was sie kurzfristig und unterschätzen, was sie langfristig (länger als fünf Jahre) erreichen können! Überprüfen Sie Ihre Ziele, ob diese wirklich hoch genug gesteckt sind!

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